Laborcontainer

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Anforderungen an Laborcontainer

Laborcontainer sind für vielfältige Nutzungen einsetzbar. Sie erfüllen die Ansprüche für Lebensmittelprüfungen über die eines Chemieprüflabors bis hin zu des einen Labors für Meerestechnik. Laborcontainer müssen aufgrund ihrer Nutzung bestimmte Sicherheitsaspekte erfüllen. Sie müssen über eine ausreichende Belüftung und Frischluftzufuhr verfügen, damit die zum Teil aggressiven verwendeten Stoffe oder Gase sich nicht ansammeln können. Weiter müssen bei der Planung Hygienebestimmungen und spezielle Projektanforderungen berücksichtigt werden.

Zusatzeinrichtungen für Laborcontainer

Die in Modulbausweise errichteten Container sind untereinander beliebig kombinierbar. Dadurch können verschiedene Laborcontainer an einem Ort zentralisiert werden. Eine stabile Rahmenkonstruktion nimmt die Außenwände auf, die später verschraubt werden. Dadurch sind verschiedene Kombinationen mit Türen, Fenstern oder Außentreppenhäusern möglich.

Die Container verfügen über alle notwendigen Versorgungsanschlüsse wie Strom, Wärme und Wasser. Entsprechend der Nutzung werden die Container mit speziellen Messgeräten, Prüfgeräten oder beispielsweise Abzugselemente ausgestattet. Behälter zur Lagerung von giftigen und gefährlichen Stoffen sind ebenfalls erhältlich.
Brandmelde-, Alarm- und Blitzschutzanlagen oder eine spezielle Sicherheitsbeleuchtung können problemlos in den Containern nachgerüstet werden.
Viele Fachbetriebe bieten die speziellen Laborcontainer im Mietservice an. Dies ist besonders interessant, wenn beispielsweise Container für Meerestechnik auf einem Schiff kurzzeitig verwendet werden sollen oder Laborcontainer während einer Modernisierungs-/Sanierungsmaßnahme gebraucht werden.
Überschreitet der Container die 50 Kubikmeter Volumensgrenze, wird für die Errichtung eine Baugenehmigung benötigt, die vor Baubeginn vorliegen muss.



© 2008 - 2017  Manuela Schamberger   Stand: 14.05.2008