Küchencontainer

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Wo werden Küchencontainer eingesetzt?

Mobile Küchencontainer finden in vielfältigen Einsatzbereichen Verwendung. Sie dienen der gastronomischen Versorgung bei Großveranstaltungen oder ersetzen stationäre Küchen bei Sanierungen oder Umbauarbeiten.
Je nach Verwendungszweck lassen sich reine Koch- oder Spülcontainer, Vorbereitungs- oder Ausgabecontainer sowie Kühlcontainer gestalten. Ergänzt wird das Angebot durch lebensmitteltaugliche Lagercontainer. Dank der Modulbauweise lässt sich so eine komplexe Küchenanlage konstruieren, die flexible Essenszubereitung ermöglicht.

Aufbau der Küchencontainer

Die Zusammensetzung der Küchenkomponenten ist variabel, je nach Anbieter und Einsatzbereich. In der Regel besteht sie aus Edelstahl-Gastrogeräten. Zur Standardausstattung gehören meist eine oder mehrere Kochstellen, Fritteusen, Grillplatten, Wärmeschrank, Salatvitrine, Kalt- und Warmwasserbecken sowie Bain Maries. Kühlschränke oder Spülmaschinen lassen sich bei Bedarf in separate Container verlegen. Anschlüsse für Strom und Starkstrom (380V) sind obligatorisch, ebenso wie geeignete Wasseranschlüsse. Beim gleichzeitigen Einsatz mehrerer Kochstellen, Fritteusen oder Grillplatten in einem Küchencontainer ist eine leistungsstarke Dunstabzugshaube erforderlich.
Neben den hygienischen Verordnungen und Regelungen zum Feuerschutz gelten für den Einsatz von Küchencontainern die örtlichen bauamtlichen Bestimmungen. Bei einer kurzzeitigen Nutzung ist lediglich eine Bauanzeige zu stellen. Im Falle dauerhafter stationärer Nutzung muss der Betreiber eines Küchencontainers eine Baugenehmigung einholen. Ist ein mehrjähriger Einsatz des Küchencontainers am gleichen Standort geplant, muss er zudem den Ansprüchen der Wärmeschutzverordnung (WSchV) genügen.



© 2008 - 2017  Manuela Schamberger   Stand: 14.05.2008