Heizcontainer

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Die Verwendung von Heizcontainern

Wenn die Heizzentrale umgebaut werden soll, möchte niemand auf die erforderliche Wärme verzichten. Speziell in den Wintermonaten bieten Heizcontainer eine Beheizung für Arbeiten auf der Baustelle. Die Erzeugung von Warmwasser bzw. warmen Brauchwasser ist mit den Heizcontainern ebenfalls möglich. Ein Heizcontainer ist ein in sich geschlossenes System. Neben der Erzeugung von Wärme für Baustellen, können einige auch an bestehende Heizsysteme (Heizkörper oder Fußbodenheizung) angeschlossen werden. Der vorhandene Heizkessel kann mittels eines solchen Containers vollständig ersetzt werden.

Leistungsfähigkeit der Heizcontainer

Die Container haben eine Leistung zwischen 50 kW und 450 kW entsprechend den Anforderungen. Eine komplette Ölbrenner- und Kesselanlage ist für den reibungslosen Heizbetrieb in den Containern installiert. Je nach Außentemperatur regelt sich der integrierte Heizölsicherheitsschrank mit den entsprechenden Ölversorgungsleitungen selbstständig. Der Vorrat an Heizöl umfasst durchschnittlich 2000 Liter. Weiter ist die Beizung mit Solarenergie, Holzpellets und Holzhackschnitzeln möglich. Zusätzlich können die Heizcontainer mit einer Brandschutzeinrichtung in schwerer oder leichter Bauweise sowie Schallschutz ausgestattet werden. Größere Heizcontainer können durch die Kombination mehrerer Einzelelemente erreicht werden.
Die Innenauskleidung der Heizcontainer besteht aus verzinktem Blech. Der Boden ist aus verzinktem Tränenblech mit einer durchschnittlichen Belastbarkeit von 2000 kg pro Quadratmeter. Halterungen für Installationskabel sind in die Decke eingelassen.
Entsprechend den Anforderungen werden die Container zusammengestellt und die technischen Anlagen errichtet. Die Container können als feste Station auf der Baustelle installiert werden oder mit einem fahrbaren Trailer (mobile Anlage) unterlegt sein.



© 2008 - 2017  Manuela Schamberger   Stand: 14.05.2008