Containeranlagen

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Die Verwendung von Containeranlagen

Containeranlagen bieten ein fast unerschöpfliches Potential an Kombinationsmöglichkeiten. Durch die Modulbauweise der verschiedenen Containertypen sind sie problemlos untereinander kombinierbar. Bürocontainer können neben- und übereinander gestapelt werden und können daher ein komplettes Bürogebäude darstellen. Die einzelnen Container sind über Außentreppen und innenliegende Treppenhäuser verbunden.
Lagercontainer bieten in kombinierter Anordnung großen Platz zur Unterstellung von Material. Ausstellungs- oder Messecontainer sind ideal, wenn Präsentationen nur kurzzeitig ausgestellt werden sollen oder ein voll ausgestattetes Messegelände nicht verfügbar ist.
Auch ganze Wohnanlagen oder Schulbereiche für die vorübergehende Nutzung sind denkbar. In Verbindung mit Sanitärcontainern sind alle Containeranlagen autark, da alle Container über die nötigen Versorgungseinrichtungen für Strom, Wasser und gegebenenfalls Wärme verfügen. Neben der bekannten Rechteckform werden die Container auch als achteckiges Raummodul angeboten.
Vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten im Fassaden-, Fenster- und Türenbereich sowie in der Farbgebung lassen individuelle Erscheinungsbilder zu, die ganz den Anforderungen des Nutzers entsprechen. Mit Containeranlagen lassen sich viele alltagstaugliche Lösungen realisieren.

Containermodule als Kauf oder zur Miete

Alle Containeranlagen werden von Fachfirmen entsprechend den Ansprüchen und Wünschen des Nutzers zusammengestellt. Die einzelnen Containermodule können separat zusammengestellt werden oder die Anlage wird als ganzes Ensemble geordert. Viele Fachfirmen bieten neben dem Kauf von ganzen Containeranlagen auch die Anmietung solcher Anlagen an.

Containeranlagen über 50x3 m sind generell genehmigungspflichtig. Daher sollte vor Beginn des Baus einer solchen Anlage unbedingt die Baugenehmigung eingeholt werden.



© 2008 - 2017  Manuela Schamberger   Stand: 14.05.2008